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AmA-Messe / Ausbilderabend

AmA-Messe / Ausbilderabend

„Abschluss mit Anschluss“ – so lautete das Motto einer Kontaktmesse, die am 28.2. in den beiden Oberstufenzentren Ernst-Litfaß-Schule (OSZ Druck- und Medientechnik) und Emil-Fischer-Schule (OSZ Ernährung und Lebensmitteltechnik) veranstaltet wurde.

Beide Schulen teilen sich ein modern ausgerüstetes Gebäude in der Wittenauer Cyclopstraße und bieten, jeweils mit ihrem spezifischen fachlichen Schwerpunkt, zahlreiche Bildungsgänge an: Von der Berufsqualifizierung über die duale sowie vollschulische Berufsausbildung bis hin zur Studienqualifizierung und Techniker-Weiterbildung.

Ziel dieser ersten Kontaktmesse war es, die Absolventen auf den verschiedenen Ebenen Möglichkeiten zum beruflichen Anschluss zu zeigen. Entsprechend breit aufgestellt waren auch die außerschulischen Partner, von Firmen wie der Druckerei Laserline und der Einzelhandelskette REWE, die Auszubildende suchen, bis hin zur Beuth Hochschule, die interessante Angebote für die Absolventen mit Fachhochschulreife oder Abitur vorstellte. Der Leiter der Ernst-Litfaß-Schule, Pit Rulff, ist zuversichtlich: „Mit dieser Messe sind wir auf dem richtigen Weg, um Betriebe, Hochschulen und unsere gut ausgebildeten Absolventen zusammenzuführen. Wir werden sie auch im nächsten Frühjahr wieder veranstalten und dauerhaft etablieren.“

An der Ernst-Litfaß-Schule wurde es ein langer Tag, da man dort die Ausbildungsbetreibe der Druck- und Medienbranche zum bereits 10. Ausbilderabend eingeladen hatte. Rund 30 Betriebe waren vertreten und suchten das direkte Gespräch mit den Berufsschullehrern ihrer Auszubildenden. Zusammen mit dem FDI, dem Fachverband der Führungskräfte der Druckindustrie, plant die Schule, eine Austauschplattform für Auszubildende zu entwickeln, die während ihrer Ausbildung in Betriebe mit anderen Schwerpunkten „hineinschnuppern“ und so das Ausbildungsspektrum abrunden sollen.
Einzigartig in Berlin ist auch das vollschulische Berufsgrundbildungsjahr (BGJ), das an der Ernst-Litfaß-Schule angeboten wird und den häufig stark spezialisierten Betrieben die aufwändige Grundausbildung im ersten Ausbildungsjahr abnehmen kann. Abteilungsleiter Wilm Diestelkamp dazu: „Viele kleinere Betriebe unserer Branche trauen sich noch keine strukturierte Ausbildung zu. Mit dem BGJ und Modulen einer Verbundausbildung können wir hier jedoch viel Unterstützung leisten, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.“

Weitere Informationen über diese guten Beispiele der Kooperation zwischen beruflichen Schulen und der Wirtschaft finden Sie  auf den folgenden beiden Internetseiten:

Ernst-Litfaß-Schule
Emil-Fischer-Schule

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